Webcamsex females

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  1. Der Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerden gegen das Gesetz steht nicht entgegen, daß gegen die Beschwerdeführer zu 8, 47 und 76 Aufbringungsbescheide ergangen sind. a) Soweit sie juristische Personen sind, können sie jedenfalls die von ihnen behauptete Verletzung des Gleichheitssatzes mit der Verfassungsbeschwerde geltend machen, weil dieser seinem Wesen nach auf juristische Personen anwendbar ist (vgl. b) Soweit Offene Handelsgesellschaften und Kommanditgesellschaften Verfassungsbeschwerden eingelegt haben, sind diese ebenfalls zulässig. Dann handeln die unter einer gemeinschaftlichen Firma zusammengeschlossenen Gesellschafter. 1 GG, auf das sie sich berufen, in dem oben bezeichneten Rahmen zu. Der Beschwerdeführer zu 76 hat die Verfassungsbeschwerde telegrafisch eingelegt. Das Bundesverfassungsgericht hat diese Frage von Amts wegen geprüft (BVerf GE 1, 264 [271]). Wortlaut und Entstehungsgeschichte dieser Bestimmung bieten keinen Anhalt, die Gesetzgebungsbefugnis des Bundes auf Gesetze zu beschränken, die lediglich organisatorischen Inhalt haben oder nur die Rechtsbeziehungen der in Art. 11 GG einzeln aufgeführten Wirtschaftszweige regeln. Es bleibt aber zu prüfen, ob das gewählte Mittel, die Auferlegung einer Geldleistung, der Investitionshilfe den Charakter einer Steuer im Sinne des Abschnitts X des Grundgesetzes verleiht. Dieser erwartete, daß durch die aufgebrachten Mittel Investitionsvorhaben in mehrfacher Höhe der Investitionshilfe ausgelöst werden würden.